Metzger optimiert Lade- und Routenplanung seiner E-Lkw mit Webfleet

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Neu-Kupfer, 14 August 2025 +++ Ende Juli stellte Metzger Logistik & Spedition den eigenen Fuhrpark auf die Telematiklösung von Webfleet um. Das System ist nun in der gesamten Fahrzeugflotte eingebaut – darunter befinden sich auch die drei E-Lkw, die täglich für Metzger im Einsatz sind. Webfleet bietet speziell für elektrisch betriebene Schwerlastfahrzeuge entwickelte Funktionen, darunter Ladeplanung, Echtzeit-Reichweitenanzeige und vorausschauende Disposition, wodurch der tägliche Flottenbetrieb optimal unterstützt wird. Umfangreiche Analyse- und Reporting-Funktionen erfassen zudem den CO₂-Ausstoß für die Verbrennerfahrzeuge der Flotte, die bei Metzger konsequent mit dem alternativen Kraftstoff HVO100 fahren. Damit unterstützt die Software Metzger beim Ausbau eines nachhaltigen Transportmanagements im Sinne seiner „Charge the Future“-Unternehmensphilosophie.

Die Einführung des Systems bringt insgesamt zahlreiche Verbesserungen mit sich, darunter eine schnellere Reaktionsfähigkeit, effizientere Tourenplanung, weniger Leerfahrten, höhere Servicequalität sowie optimierte Arbeitsprozesse. Gleichzeitig lassen sich gesetzliche Vorgaben wie Lenk- und Ruhezeiten, Führerschein- sowie Geschwindigkeitskontrollen nun noch präziser einhalten.

 

Telematiksystem für eine nachhaltige Logistik

Unter dem Slogan „Charge the Future“ bündelt Metzger vielfältige Maßnahmen zur Reduktion der CO₂-Emissionen sowie zum Aufbau eines klimaneutralen Speditions- und Logistikbetriebs. Dazu gehört auch die Elektrifizierung der Flotte bis 2030 zu mindestens 50 Prozent. Mit Webfleet setzt Metzger auf eine digitale Lösung im Sinne der eigenen Nachhaltigkeitsstrategie. „Das System bündelt alles, was moderne Logistik braucht: Echtzeitortung, intelligente Navigation, automatisiertes Tachographenmanagement, umfassende Datenanalysen und Reportings. Das bedeutet für uns mehr Transparenz, Effizienz und vor allem Nachhaltigkeit sowohl im Nahverkehr als auch auf der Langstrecke“, berichtet Geschäftsführer Johannes Metzger. Er ergänzt: „Zudem war es uns wichtig, unser Team in den Entscheidungsprozess einzubinden. Denn schließlich arbeiten vor allem die Disposition, das Fuhrparkmanagement und die Fahrer mit dem neuen System. Nach der Testphase im Juni war das Fazit dann eindeutig: Webfleet hat unsere Erwartungen übertroffen.“

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